Bio-Buur_Logo_kombiniert_sw_pos

Wir richten uns an alle Menschen, die ebenfalls spüren, dass wir in einem ökologischen Netz leben und mehr darüber erfahren wollen von Menschen, die (auch heute noch) sehr nahe und bewusst in und mit diesem Netz leben.

Die Familie Vogel-Kappeler

Über den Betrieb

Der Bio-Betrieb Vogel-Kappeler in Wäldi

Herzlich willkommen auf unserem Bio-Betrieb!

Wir möchten Ihnen unseren Hof, unsere Arbeit und unsere Philosophie näher bringen und unseren Alltag mit Freud und Leid mit Ihnen teilen.

 

Unser Hof wird nach den Richtlinien von Bio Suisse biologisch bewirtschaftet, ist mit der Knospe zertifiziert und umfasst knapp 12 Hektaren Land. die Hauptbetriebszweige sind Ackerbau, Junghennen-Aufzucht und Energieproduktion.

«Wir versuchen, das System Boden zu verstehen, zu unterstützen und die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten.»

Die Erhaltung und Förderung der Bodenfruchtbarkeit steht im Zentrum unseres Tuns auf dem Acker. Wir versuchen, das Bodenleben zu schonen und in seiner äussserst wertvollen und unabdingbaren Tätigkeit zu unterstützen.

Als Partnerbetrieb im Bodenfruchtbarkeitsfonds engagieren wir uns in einem länderübergreifenen Netzwerk von Betrieben für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit.

«Wir pflegen einen respektvollen Umgang mit unseren Tieren und der Umwelt.»

 

In unserem 2016 neu gebauten Stall ziehen wir jedes Jahr mehrere Herden von Junghennen auf.

Als frisch geschlüpfte Eintagsküken kommen die Tiere zu uns, um uns nach 18 Wochen als gesunde, guterzogene, "ausgebildete" und kräftige Junghennen wieder zu verlassen und als Legehenne "zu arbeiten".

Dabei versuchen wir, den Tieren stets ein ideales Umfeld zu bieten und sie in jeder Phase optimal zu unterstützen und zu versorgen.

«Wir versuchen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und setzen wo immer möglich auf erneuerbare Energie.»

Mit unserer Holzschnitzel-Heizzentrale versorgen wir neben unserem Wohnhaus und dem Hühnerstall rund 35 Liegenschaften im Dorf mit Wärme aus nachhaltiger und erneuerbarer Energie. Das Holz stammt aus den umliegenden Wäldern, sodass praktisch die gesamte Wertschöpfung in der Region bleibt.

Dank unserer Photovoltaikanlage können wir rund 40 % unseres Strombedarfs aus eigener Produktion decken. Jährlich erzeugt sie etwa doppelt soviel Strom, wie wir insgesamt verbrauchen.

«Wir versuchen, das System Boden zu verstehen, zu unterstützen und die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu erhalten.»
«Wir pflegen einen respektvollen Umgang mit unseren Tieren und der Umwelt.»
«Wir versuchen, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und setzen wo immer möglich auf erneuerbare Energie.»

Was wir zu sagen haben

Aktuelles vom Hof Vogel-Kappeler

Hier versuchen wir, Ihnen unseren Alltag mit all seinen kleineren und grösseren Begebenheiten näher zu bringen, Ihnen unsere Arbeit in all seinen Facetten zu schildern und Freud und Leid mit Ihnen zu teilen.

Unsere aktuellen Beiträge

Unendliche Weiten…

3. Mai 2023

Per 1. Mai sind die Einschränkungen wegen der Vogelgrippe aufgehoben worden und unsere „Ladies“ können endlich auch ihren grosszügigen Aussenbereich erkunden. Nach ersten skeptischen Blicken wagen sich Mutige vor… …und…

Mehr lesen

Zweites Weihnachten…

15. April 2023

Auch Mitte April kann ein Weihnachtsbaum noch Freude machen. Um den Junghennen den Verzicht auf den Weidegang etwas zu versüssen, erhalten sie immer mal wieder neue „Spielsachen“ zur Abwechslung. Da…

Mehr lesen

Carpe diem…

10. April 2023

… oder nutze das schöne Wetter 🙂 Trotz einiger Regenschauer konnte es in den letzten Tagen dank Sonnenschein und Bise endlich genügend abtrocknen, sodass die Saat des Sommerleins in Angriff…

Mehr lesen

Alle Beiträge

«Nach dem Motto "global denken, lokal handeln" denken wir im Netz, versuchen Zusammenhänge zu erkennen und so nachhaltig wie möglich zu leben.»
«Wir kaufen regional und saisonal ein und setzen auf hochwertige, langlebige Produkte, die auch repariert werden können.»
«Die meisten Autokilometer fahren wir mit unserem Elektroauto, verbrauchen Strom aus unserer eigenen Photovoltaikanlage und ergänzen diesen mit regionalem Ökostrom.»